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Nach den Sprintbewerben am Wochenende in Riga wurde die Weltmeisterschaft 2018 am 07. August mit den ersten Waldentscheidungen fortgesetzt. In der Nähe von Sigulda standen die Mitteldistanz-Medaillenentscheidungen auf dem Programm.

So hatte auch Naturfreunde Wien-Topläuferin Anja Arbter (links zu sehen beim Zieleinlauf) ihren ersten WM-Einsatz. Sie beendete das schwierige Rennen durch den "grünen" lettischen Wald als beste ÖFOL-Athletin auf Platz 36.  

Bei dieser WOC-Mitteldistanz wechselten sich steile Gräben auf der Nordseite des Flusses Gauja mit flachen Waldpartien ohne markante Geländemerkmale, wie sie südlich des Flusses zu finden waren, ab. Dem Laufgebiet auf beiden Seiten des Flusses war gemeinsam, dass die Sicht äusserst begrenzt war. Dies wurde einigen Athleten zum Verhängnis, so hatte beispielsweise Topfavoritin Tove Alexandersson bereits bei der zweiten Zwischenzeit einen Rückstand von einer knappen Viertelstunde zu beklagen. Zwei solide Leistungen zeigten Anja Arbter (36.) und Ursula Kadan (38.). Am Ende trennten die beiden Läuferinnen nur gerade acht Sekunden. Arbter unterliefen keine größeren Fehler, doch auch bei ihr schlichen sich im Postenraum ein paar kleine Zeitverluste ein. «Ab und zu hätte ich noch etwas direkter laufen können, vor allem im sehr flachen Teil nach dem Überqueren des Flusses». Am schnellsten unterwegs waren über die Mitteldistanz Natalia Gemperle (Russland) und Marika Teini (Finnland). Bronze ging an Isia Basset (Frankreich). 

Nach einem Ruhetag findet die WM am Donnerstag mit den Staffel-Entscheidungen ihre Fortsetzung. Resultate sowie alles andere zur diesjährigen Weltmeisterschaft gibt es auf der offiziellen Website der WM 2018.

 

Ergebnis - Mitteldistanz Damen

Zwischenzeiten - Mitteldistanz Damen

Karte - Mitteldistanz Damen

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